/home/strato/www/xy/www.xyasdf.de/htdocs/abc/def/.htpasswd
Dabei ist der Domainname im Beispiel xyasdf, d.h. dass die Pfadangabe nach dem www entsprechend dem Domainnamen benannt werden muß.
Nehmen wir also an, wir wollen auf r77, das Verzeichnis geheim schhützen, das unterhalb von infos liegt. Dann sieht der Pfad so aus:
/home/strato/www/r7/www.r77.de/htdocs/infos/geheim/.htpasswd
Sagen wir noch, als User nehmen wir Weissfisch und als Passwort blubb und die Besucher sollen mit Fische begrüßt werden. Die .htaccess sieht dann so aus:
| AuthUserFile /home/strato/www/r7/www.r77.de/htdocs/infos/geheim/.htpasswd |
| AuthGroupFile /dev/null |
| AuthName Fische |
| AuthType Basic |
| <LIMIT GET POST PUT> |
| order deny,allow |
| deny from all |
| allow from all |
| require user Weissfisch |
| </LIMIT> |
Die wird in das Unterverzeichnis geheim geschoben.
user:pass
Überall auf dem Web finden Sie Generatoren, die Ihnen die Passworteinträge generieren, z.B. unter http://www.e2.u-net.com/htaccess/make.htm. (Achtung, ich übernehme keine Gewähr für das korrekte Funktionieren! Seien Sie sich bewußt, daß Sie einem fremden Webserver User und Paßwort anvertrauen und da jeder es auf dem Weg dorthin im Internet abfangen kann. Für streng geheime Seiten taugt das also nicht viel.) Im Beispiel sieht das dann so aus, blubb.
| Weissfisch:P9wmjV95qWH8o |
Un hier ist der Test (Weissfisch, blubb).
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Autor: Ralph Schäfer